Nachhaltig elektrisch unterwegs Elektromobilität in Stralsund und Vorpommern-Rügen
Mit den Stadtwerken Stralsund sind Sie elektrisch nachhaltig unterwegs. Wir bieten Ihnen eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos mit zahlreichen Ladesäulen an zentralen und gut erreichbaren Standorten in Stralsund und Vorpommern-Rügen. So können Sie Ihr Fahrzeug bequem laden – beim Einkaufen, während eines Termins oder unterwegs in der Region.
An unseren Ladesäulen laden Sie Ihr Elektroauto zuverlässig und einfach. Entdecken Sie unsere Ladestandorte und starten Sie entspannt in Ihre nächste Fahrt.
Preisübersicht Stromladesäulen Stadtwerke Stralsund Direktzahlung ohne Vertrag
52 Cent / kWh (brutto) Preise AC* bis 22 kW
62 Cent / kWh (brutto) Preise DC bis 210 kW
keine monatliche Grundgebühr
10 Cent / Minute (brutto) Blockiergebühr ab 120 Minuten nach Ende des Ladevorgangs
QR-Code am Ladepunkt scannen und den Ladevorgang ohne Ladekartenvertrag starten – ganz einfach und ohne Registrierung.
Angegeben ist der gerundete Bruttopreis. Dieser enthält die Umsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent. AC Ladepunkte an Schnellladern Bergen/ Toom werden nach dem DC Preis abgerechnet.
Zahlungsbelege abrufen
Belege für Ladevorgänge, die Sie per Direktzahlung an den von den Stadtwerken Stralsund betriebenen Ladestationen bezahlt haben, können Sie hier abrufen: https://emobil.stadtwerke-stralsund.de/receipt
Interaktive Karte mit Ladestationen der Stadtwerke Stralsund
Ladesäulen für E-Autos in Stralsund
Die Stadtwerke Stralsund bieten Ihnen eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Nutzen Sie unsere Ladesäulen und Ladekarten-Tarife für E-Autos an zentralen Standorten in Stralsund und Vorpommern-Rügen und laden Sie Ihr Fahrzeug bequem mit 100 % Öko-Strom.
Innerhalb von Stralsund stehen Ihnen bereits über 100 Ladepunkte zur Verfügung – und das Netz wächst kontinuierlich weiter. So profitieren Sie von kurzen Wegen, hoher Verfügbarkeit und maximaler Flexibilität beim Laden Ihres Elektrofahrzeugs – ob in der Innenstadt, in Wohngebieten oder an wichtigen Verkehrsknotenpunkten.
Ladesäulen Stadtwerke Stralsund Anleitung zum Laden von Elektroautos
Direct Payment (Laden ohne Vertrag)
- Scannen Sie den QR-Code an der Ladesäule.
- Wählen Sie Ihren Ladepunkt aus.
- Klicken Sie auf Direktzahlung. Wählen Sie die gewünschte Bezahlmethode und klicken Sie auf Zahlen.
- Verbinden Sie das Ladekabel nach erfolgreicher Authentifizierung. Lassen Sie den Browser geöffnet.
- Ladevorgang beenden: Browser öffnen, Ladevorgang beenden und Ladekabel entfernen.
- Zahlungsbelege finden: Sie finden Belege für Ladesitzungen, die an von Stadtwerke Stralsund betriebenen Ladestationen mit Direkt Payment bezahlt wurden hier: https://emobil.stadtwerke-stralsund.de/receipt
mit Ladekarte (RFID-Ladekarte)
- Halten Sie Ihre Ladekarte vor den RFID-Leser.
- Verbinden Sie das Ladekabel um den Ladevorgang zu starten.
- Ladevorgang beenden: Ladekarte erneut vor den RFID-Leser halten und Ladekabel entfernen.
- Zahlungsbeleg erhalten: Die Rechnung für den Ladevorgang erhalten Sie von Ihrem Ladekartenanbieter
mit Kreditkarte (bei Ladesäulen mit Kreditkartenterminals)
- Wählen Sie auf dem Ladesäulendisplay die Bezahlmethode Kreditkartenterminal aus.
- Wählen Sie den Ladepunkt aus, den Sie beenden möchten. Halten Sie die Kreditkarte vor das Kreditkartendisplay. Geben Sie gegebenenfalls Ihre PIN ein.
- Verbinden Sie das Ladekabel um den Ladevorgang zu starten.
- Ladevorgang beenden: Wählen Sie den Ladepunkt aus, den Sie beenden möchten. Kreditkarte erneut vor das Kreditkartenterminal halten und Ladekabel entfernen.
- Zahlungsbelege finden: Sie finden Belege für Ladesitzungen, die an von Stadtwerke Stralsund betriebenen Ladestationen mit Kreditkarte bezahlt wurden hier: https://hyc.cash/search?culture=de
FAQ - Elektromobilität Fragen und Antworten
Was ist eine Wallbox?
Eine Wallbox ist eine stationäre Wandladeeinrichtung, die an der Innen- oder Außenwand eines Gebäudes befestigt wird. Sie kann auch auf einer Standsäule montiert werden. Sie wird im Allgemeinen nicht in öffentlichen Räumen eingesetzt sondern vorzugsweise auf privaten oder Gewerbegrundstücken. Eine Wallbox wird üblicherweise mit Starkstrom (400 V) angeschlossen um höhere Leistungen zum Laden zur Verfügung zu stellen. Durch den Anschluss an einen Zweitarifzähler kann das Elektroauto auch nachts, zum vergünstigten Strompreis, aufgeladen werden.
Warum gibt es ein Sonderprodukt für E-Mobilität?
Die meisten Ladevorgänge zu Hause finden in der Zeit zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr oder am Wochenende statt. In diesen Zeiten ist aufgrund einer geringeren Konzessionsabgabe der Strom günstiger. Diesen Vorteil kann die SWSE den Kunden weitergeben.
Der StrelaStrom Tag & Nacht bietet sich an,wenn Sie Ihr Elektroauto oft nachts an der Wallbox laden. Weitere stromintensive Geräte können ebenfalls in Zeiten mit vergünstigtem Strom betrieben werden. Vorausgesetzt ist die Installation eines Zweitarifzählers (moderne Messeinrichtung mit Schaltgerät). Hier kommen Sie zum Tarif.
Was bedeutet die Leistung von 11 kW bei einer Wallbox?
Das Laden mittels einphasigem Wechselstrom (230 V) kann dauerhaft nur mit Leistungen < 3,7 kW erfolgen. Um mehr Leistung übertragen zu können ist Drehstrom (400 V, dreiphasig) notwendig. Ein normaler Hausanschluss verfügt in Deutschland in der Regel über ca. 30 kW. Um die Gesamtleistung (Haushalt + Laden) nicht zu überschreiten ist die Leistung von 11 kW (3-phasig: 3 x 3,7 kW = 11 kW) üblich. 11 kW ist die maximal zur Verfügung stehende Leistung am Ausgangsstecker der Wallbox. Auch wenn ein E-Fahrzeug nur mit geringerer Leistung (z.Bsp. 7 kW) geladen werden kann, so regelt die Wallbox den Strom entsprechend herunter. Würde eine Wallbox mit einer höheren Leistung als 11 KW gewählt werden, so könnte eventuell der vorhandene Hausanschluss nicht mehr ausreichen. Somit sind 11 kW ein sehr guter Kompromiss zwischen schnellem Laden einerseits und dem technisch Machbaren und Sinnvollem andererseits.
Zu welchen Zeiten gilt der günstige NT-Strompreis?
HT (Hochtarif)-Zeit: Montag – Freitag 6:00 Uhr – 22:00 Uhr, Samstag 6:00 Uhr – 13:00 Uhr
NT (Niedertarif)-Zeit: außerhalb der HT-Zeiten sowie an allen Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen in Mecklenburg-Vorpommern
Maßgeblich sind die Schaltzeiten des zuständigen Messstellenbetreibers.
Was spricht gegen die Installation einer Wallbox?
Es ist durchaus möglich dass eine Wallbox im Objekt nicht installiert werden kann. Um das herauszufinden muss ein Elektrofachbetrieb einen Vorcheck durchführen. Gründe für eine nicht mögliche Installation könnten u.a. sein:
- kein Platz im Zählerschrank für zusätzliche Sicherung und FI-Schalter
- keine Möglichkeit eine E-Leitung von der Wallbox zum Zählerschrank zu installieren
- keine ausreichende Leistung des Hausanschlusses vorhanden
Welche Reichweiten haben E-Fahrzeuge?
Die Reichweite hängt unter anderem von Batteriekapazität, Fahrzeugmodell, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Streckenprofil, Beladung sowie der Nutzung von Heizung und Klimaanlage ab. Herstellerangaben nach dem WLTP-Verfahren dienen als Vergleichswerte; die tatsächliche Reichweite kann im Alltag abweichen.
Wie lange dauert es, ein E-Fahrzeug aufzuladen?
Die Ladezeit hängt ab von der Größe und des Ladezustandes der Batterie und von der Ladeleistung, die vom Hersteller und/oder von der jeweiligen Ladeeinrichtung vorgegeben wird.
Faustformel:
Ladezeit in Stunden = benötigte Energiemenge in kWh ÷\div÷ Ladeleistung in kW.
In der Praxis können Ladeverluste, die Ladeleistung des Fahrzeugs, der Ladezustand der Batterie und eine reduzierte Ladeleistung bei hohem oder niedrigem Batteriestand die tatsächliche Ladezeit beeinflussen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Hybrid- und einem Elektrofahrzeug?
Im Grunde genommen gibt es drei verschiedene Antriebsarten:
1. reine Elektroautos: werden nur mit Strom über einen Elektromotor angetrieben
2. Full-Hybrid-Auto: Der Stromantrieb und der Antrieb über ein Benzinmotor sorgen entweder gleichzeitig oder nacheinander für Vortrieb; Strom für den Stadtbetrieb und für kurze Strecken (ca. 50 km) sowie Benzin für lange Strecken. Wenn die Batterie leer ist, wird sie während des Fahrens mit Benzin über einen Generator wieder aufgeladen.
3. Plug-in-Hybrid-Auto: Die Batterie kann auch aus dem Stromnetz aufgeladen werden. Der Benzinmotor dient lediglich zum Nachladen der Batterie und erhöht somit die Reichweite. Der Antrieb des Autos erfolgt letztendlich durch einen E-Motor.
Hat das Wetter/ Temperaturen Einfluss auf das Laden und Fahren eines E-Fahrzeuges?
Die Außentemperatur beeinflusst sowohl das Laden als auch das Fahren. Wird bei hohen Temperaturen die Klimaanlage angestellt, steigt der Verbrauch des E-Fahrzeugs und die Reichweite nimmt ab. Das Gleiche passiert, wenn bei niedrigen Temperaturen die Heizung angeschaltet wird. Auch die Kapazität der Batterie, also die Energiemenge, die sie aufnehmen bzw. abgeben kann, ist temperaturabhängig. Je kälter die Batterie ist, desto weniger Energie kann sie beim Laden aufnehmen und beim Fahren abgeben. Dies liegt daran, dass Batterien chemische Systeme sind und chemische Prozesse bei niedrigeren Temperaturen langsamer ablaufen.
Welche Vorteile und Kosteneinsparungen bieten E-Fahrzeuge gegenüber Verbrennungsmotoren?
Außer dem Vorteil des günstigeren »Treibstoffes« hier einige weitere Vorteile im Überblick:
- niedrige Wartungskosten
- keine Kfz-Steuer für 10 Jahre, längstens bis 31.12.2035
- niedrige Versicherungsbeiträge
- während des Betriebes kein Ausstoß von Abgasen
- leises Fahren (kein Motorgeräusch)
- lange Lebensdauer (weniger bewegte Teile)
- das »Tanken« ist zu Hause möglich
- der »Treibstoff« kann selbst hergestellt werden (z.B. durch Photovoltaik)
Welche Ladearten und Steckersysteme gibt es?
Elektrofahrzeuge können mit Wechselstrom (AC) und je nach Modell auch zusätzlich mit Gleichstrom (DC) aufgeladen werden. Die Batterien werden stets mit DC geladen, was bedeutet, dass der Wechselstrom aus dem Stromnetz innerhalb des Fahrzeugs in Gleichstrom umgewandelt werden muss. Im AC-Bereich sind Ladungen über ein Auto eigenes Ladekabel bis maximal 22 kW möglich, entweder an der hauseigenen Schukosteckdose (mit Adapter, maximal 3,6 kW), an der eigenen Wallbox (3,7 – 22 kW) oder an öffentlichen Ladestationen (3,7 – 22 kW). Der EU-weit genormte Stecker ist der Stecker Typ 2, der überall Verwendung findet. Es gibt auch einige Schnellladestationen mit angeschlagenem Ladekabel, worüber bis zu 44 kW geladen werden kann, aber das sind Einzelfälle.
Eine DC-Aufladung erfolgt mit Gleichstrom an speziellen, meist öffentlichen Schnellladestationen. Die Umwandlung von AC in DC erfolgt außerhalb des Fahrzeuges. An DC-Schnellladepunkten können je nach Ladepunkt und Fahrzeug hohe Ladeleistungen erreicht werden. Die tatsächlich verfügbare Ladeleistung hängt unter anderem vom Fahrzeug, Batteriezustand, Temperatur und Ladepunkt ab. Die Stecker sind andere als bei der AC-Ladung; es gibt zwei Systeme: »CHAdeMO« und »CCS«.
Ist das Fahrzeug mit einer Steckdose vom Typ »CCS/Combo 2« ausgestattet, kann sowohl mit AC als auch mit DC geladen werden.
Kann man ein E-Auto auch an einer 230-Volt-Schuko-Steckdose laden?
Das Laden an einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose sollte nur vorübergehend und mit einem dafür vorgesehenen mobilen Ladegerät erfolgen. Steckdose und elektrische Installation müssen geeignet und geprüft sein. Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdosen sollten nicht verwendet werden. Für regelmäßiges Laden ist eine fachgerecht installierte Wallbox in der Regel die geeignetere Lösung.
Wie viele öffentliche Ladestationen gibt es in Stralsund und Umgebung?
Die Stadtwerke Stralsund betreiben Schnell-Ladepunkte sowie Normal-Ladepunkte in Stralsund und dem gesamten Landkreis Vorpommern-Rügen.
Hier kommen Sie zu unserer interaktiven Ladesäulenkarte
Was ist die THG-Quote?
Die Treibhausgas-Minderungsquote (kurz: THG-Quote) verpflichtet die Mineralölunternehmen den Treibhausgasausstoß fossiler Otto- und Dieselkraftstoffe im Verkehr nach gesetzlich normierten Vorgaben zu verringern. Durch den THG-Quotenhandel können diese Unternehmen ihre Umweltbilanzen verbessern indem sie den E-Mobilisten für jedes angemeldete Elektroauto und dessen dazugehörige THG-Quote eine jährliche Prämie zahlen.
Wer kann eine THG-Quote beantragen?
Alle Fahrzeughalter von Elektroautos, die in der Zulassungsbescheinigung als Halter eingetragen sind, können die Quote beantragen. Bei Dienstwagen ist es in den meisten Fällen das Unternehmen.
Welche Fahrzeugtypen kommen für die THG-Quote in Frage?
Alle rein batterieelektrischen Elektrofahrzeugen können für die THG-Quote registriert werden. Dies gilt sowohl für private als auch geschäftliche E-Autos und E-Flotten, sowie für Elektrotransporter, E-Busse und E-LKW. Ob das Fahrzeug ein Kleinwagen oder eine Oberklasse-Limousine ist, spielt für die Höhe der Pkw-Prämie keine Rolle.
Wann erhalte ich meine THG-Prämie?
Die Auszahlung erfolgt nach vollständiger Prüfung der Unterlagen und nach der erforderlichen Bescheinigung durch das Umweltbundesamt. Die Bearbeitungsdauer kann variieren. Die konkreten Bedingungen und den voraussichtlichen Auszahlungszeitraum finden Sie im jeweiligen Teilnahme- und Prämienmodell.
Was benötige ich zum Verkauf meiner THG-Quote?
Wir ermöglichen Ihnen den Zugang zu den THG-Erlösen auf einfache Weise: Um Ihre jährliche Prämie zu erhalten registrieren Sie sich über das Anmeldeformular und reichen Ihren Antrag online ein. Sie benötigen lediglich Ihre Fahrzeugbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein).
E-Auto laden mit den Stadtwerken Stralsund Elektromobilität in Vorpommern-Rügen
Die Stadtwerke Stralsund sind Ihr zuverlässiger Partner für Elektromobilität in der Region Vorpommern-Rügen. Mit über 200 öffentlichen Ladepunkten bieten wir Ihnen eine flächendeckende und stetig wachsende Ladeinfrastruktur, die Ihnen jederzeit eine sichere und komfortable Lademöglichkeit bietet. Ob in Stralsund, auf der Insel Rügen oder entlang der Ostseeküste – an unseren modernen AC- und DC-Ladestationen können Sie Ihr Elektrofahrzeug bequem aufladen.
In Stralsund erwartet Sie einer der größten Ladeparks der Region im Strelapark. Während Ihres Einkaufs oder einer kurzen Pause können Sie hier unkompliziert Energie für die Weiterfahrt tanken. Auch auf der Insel Rügen stehen Ihnen zahlreiche Lademöglichkeiten zur Verfügung. In Altenkirchen und Glowe profitieren Sie von Ladepunkten an der Nordküste, die ideal für Besucher des Kap Arkona sind. In Sassnitz laden Sie Ihr Fahrzeug in direkter Nähe zum Nationalpark Jasmund und den beeindruckenden Kreidefelsen auf. In Prora können Sie in der Wartezeit das historische KdF-Bad Prora oder die Sandskulputuren besuchen.Zentral gelegene Ladepunkte in Bergen und Putbus bieten sowohl Bewohnern als auch Reisenden eine komfortable Ladelösung. Wer sich auf der Insel aufhält, findet in Middelhagen und Altefähr praktische Ladeoptionen. Auch in den beliebten Ostseebädern Baabe, Sellin und Göhren haben wir moderne Ladestationen für Elektroautos installiert.
Doch nicht nur auf Rügen, sondern auch auf dem Festland sorgen wir für eine optimale Ladeinfrastruktur. In Marlow können Sie Ihr Fahrzeug bequem laden, während Sie den Vogelpark besuchen. In Barth stehen Ihnen Lademöglichkeiten nahe des Hafens zur Verfügung, perfekt für einen Ausflug an den Barther Bodden. In Lubmin, an der malerischen Küste des Greifswalder Boddens, ermöglichen unsere Ladestationen eine entspannte Weiterreise.
Auch auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst bieten wir Ihnen eine zuverlässige Ladeinfrastruktur. In Wieck und Prerow, direkt am Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, finden Sie moderne Ladepunkte, die Ihnen nachhaltige Mobilität ermöglichen. Im beliebten Ostseebad Zingst haben wir ebenfalls zentrale Lademöglichkeiten eingerichtet, sodass Sie Ihr Elektrofahrzeug jederzeit problemlos aufladen können.
Unsere Ladeinfrastruktur wird stetig erweitert, insbesondere in Wohngebieten, um eine alltagstaugliche Lösung für alle Menschen ohne eigene Wallbox zu schaffen. Mit unserer Ladekarte genießen Sie maximale Flexibilität und können jederzeit an unseren Ladestationen in der gesamten Region Strom tanken.